Mit AVS Römer Kühltechnikkomponenten in die Zukunft der E-Mobilität
ef cooling, langjähriger AVS Römer Partner und Kunde, steht seit Generationen für innovative, kundenspezifische Lösungen und produziert marktorientierte, technologisch und qualitativ ausgereifte Kühlgeräte und -systeme. Für die neue Generation von Kühltechnik für die E-Mobilität benötigte ef cooling zuverlässige Komponenten der Fluidtechnik. Zusammen mit AVS Römer, dem Experten für Fluidtechniklösungen, startete ef cooling deshalb im Jahr 2020 das „E-Mobility-Projekt“.
Nach der intensiven Zusammenarbeit in den letzten Jahren haben wir Daniel Bärtschi, dem Geschäftsführer und CEO von ef cooling und Paolo Pezzani, dem Projektleiter, einige Fragen gestellt.
AVS Römer: Welche Herausforderungen sehen Sie für die nächsten Jahre?
Daniel Bärtschi: Der globale Markt für DC-Schnellladestationen wächst stark (>20 % CAGR bis 2030), angetrieben durch staatliche Förderprogramme, CO₂-Regulierung und OEM-Initiativen. Systeme mit 150 kW bis 350+ kW werden zunehmend Standard, insbesondere entlang Fernverkehrsachsen.
AVS Römer: Welche technologischen Entwicklungen können wir in der Branche erwarten?
Daniel Bärtschi: „Megawatt Charging System“ zielt auf LKWs und Busse mit Ladeleistungen von 1 bis 3 MW. Extrem hohe Ströme, was fortschrittlichstes Kühlungsdesign erforderlich macht (aktuell nur mit Flüssigkeitskühlung umsetzbar).
AVS Römer: Wie entstand die Zusammenarbeit mit AVS Römer?
Daniel Bärtschi: Auf der Suche nach präzisen Verbindungselementen sind wir aufgrund vergangener Erfahrungen mit AVS Römer in die Analyse der Anforderungen für das neue Produkt getreten und konnten so die genau richtige Lösung finden.
AVS Römer: Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit AVS Römer?
Daniel Bärtschi: AVS Römer ist flexibel und unkompliziert und lieferte auch während der COVID-Zeit zuverlässig.
AVS Römer: Erzählen Sie uns ein wenig vom letzten gemeinsamen Projekt mit AVS Römer.
Paolo Pezzani: Die Zusammenarbeit mit dem AVS Römer Team lief in direktem und täglichem Austausch. Am Anfang haben wir Standardteile aus dem Katalog verwendet. Mit der Zeit haben wir dann gemeinsam immer komplexere Lösungen entwickelt, die genau auf unsere Anwendung zugeschnitten waren.
AVS Römer: Welche besonderen Herausforderungen gab es und wie wurden diese gelöst?
Paolo Pezzani: Die größten Herausforderungen hatten mit den Materialien zu tun und wie gut sie mit der verwendeten Flüssigkeit bei ganz unterschiedlichen Temperaturen klarkommen. Wir haben dazu einige Tests unter realistischen Bedingungen gemacht, um andere Materialien auszuprobieren und letztlich erfolgreich einzusetzen.
AVS Römer: Gibt es bereits ein neues Projekt? Wenn ja, können Sie uns dazu schon etwas erzählen?
Daniel Bärtschi: Ja, wir entwickeln an der nächsten Generation von Kühlgeräten, um der Marktentwicklung Rechnung zu tragen.
AVS Römer: Vielen Dank für das Interview. Wir freuen uns auf die nächsten Projekte!
AVS Römer GmbH & Co. KG
Reismühle 3
94481 Grafenau
Tel: +49 8552 4076 0
E-Mail: info@avs-roemer.de
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